Die klammen Berner Oberländer nehmen dank Spielerverkäufen netto über 10 Millionen Franken ein. Doch die Erneuerung kostet sie Niederlagen und emotionale Substanz. Und sie steht für eine belastende Zerreissprobe. Der Gedanke liegt nahe: Vor einem Jahr hätte der FC Thun den Match gegen Hajduk Split zumindest nicht verloren. Vor einem Jahr, als sich in einer einmaligen Konstellation das meisterliche Märchen anbahnte, begleitet auch von Wettkampfglück, das vom Himmel zu fallen schien.