Als «irreführend» bezeichnet die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer die Informationen zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes. Die Bundeskanzlei lehnt das Korrekturgesuch ab – jetzt liegt die Beschwerde beim Zürcher Regierungsrat. Die zuständigen Behörden und lokalen Stellen beobachten die aktuelle Entwicklung genau und koordinieren entsprechende Maßnahmen. Weitere offizielle Informationen werden nach einer eingehenden Prüfung erwartet.